Wir schaffen Verbindungen.

Geschichte des Kunstbusses

Der Kunstbus. Kunst (an)fassbar zu machen und in den öffentlichen Raum zu stellen, ist Ziel dieser wohl nicht nur für Stade einmaligen Zusammenarbeit zwischen Künstlern und der KVG.

Den Anstoß zu dieser Idee gaben der ehemalige Stader Betriebsleiter Egon Ahrens und Kurt Christophersen vom Stader Tageblatt. Im März 2000 startete das Projekt Kunstbus mit sechs Künstlern, die Ihre Werke für jeweils vier Wochen ausstellten. Die Künstler „der ersten Stunde“ waren: Minke Havemann, Harald Eckert, Barbara Uebel, Dirk Behrens, Eva-Maria Jensch und Herbert Eggert. In einem KVG-Niederflurbus wurden u. a. durch die Entfernung von Sitzplätzen Ausstellungsflächen geschaffen; Sockel und Rahmen wurden installiert, um die Kunstwerke gebührend in Szene zu setzen.

Den Abschluss der Ausstellungsreihe bildete eine große Finissage, die am 1. Advent des Jahres 2000 in den Fahrzeughallen des Stader Betriebs in der Feuerwehrstraße 5 stattfand. Damit war auch die Idee zu der nun jährlich am 1. Advent stattfindenden Kunstausstellung der KVG geboren. Während die Kunstausstellung jedoch nur einmal jährlich stattfindet, ist der Kunstbus das ganze Jahr in Stade und Umgebung zu erleben.

Mittlerweile ist die zweite Kunstbusgeneration auf den Straßen von Stade unterwegs, der erste Kunstbus (Wagen 799) wurde im November 2011 durch ein neues Fahrzeug (Wagen 1104) ersetzt.

Die neue Kunstbus wird seit Nov. 2011 eingesetzt.

Der erste Kunstbus war von 2000 bis 2011 unterwegs.