Wir schaffen Verbindungen.

Wir unterstützen das THW Stade

Nicht nur die Pandemie sorgte in diesem Jahr erneut für Erschüttern. Im Sommer verursachten Dauerregen und Hochwasser katastrophale Verwüstungen in Teilen Deutschlands. Auch das THW Stade rückte, nach Alarmierung durch die THW Regionalstelle Buxtehude, unverzüglich aus und fuhr in das Krisengebiet nach Eschweiler und Stollberg in Nordrhein-Westfalen. Dort pumpten die Einsatzkräfte mit ihrer Hochleistungspumpe von 15.000 Liter pro Minute Tiefgaragen, Keller und den Euro Tunnel in Stolberg aus. Bei weiteren Folgeeinsätzen unterstützen die Stader Helferinnen und Helfer in der Führungsstelle im Bereitstellungsraum Nürburgring. Dort waren zeitweise bis zu 5000 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen untergebracht. „Was bleibt sind Erfahrungen und Bilder, die in der Realität noch erschreckender sind als man in Sozialen Medien oder den Nachrichten sehen kann. Wir sind in Gedanken bei allen Einsatzkräften und Opfern der Katastrophe und stehen immer bereit, wieder zu helfen.“, sagt André Royke vom THW Stade. Auch heute noch bemühen sich Helferinnen und Helfer vieler Ortsverbände beim Wiederaufbau der betroffenen Ortschaften.

Dieses Jahr nutzen wir die Weihnachtszeit dazu, den Menschen etwas zurückzugeben, die nicht nur während der Pandemie unermüdlich an vorderster Front stehen. Aus diesem Grund überreichten wir der THW Helfervereinigung Stade e.V. eine Spendensumme von 5.000 €. „Wir liebäugeln schon länger mit einem Anhänger mit festem Aufbau, den wir bei Einsätzen auch mit der Führerschein Klasse B ziehen können.“, so André Royke, Zugführer des Technischen Zuges. „Zudem können die Gelder zur Unterstützung unserer Jugendarbeit genutzt werden“, so Royke weiter.

„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr das Technische Hilfswerk unterstützen können. Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern des THW für den Einsatz und die Arbeit, insbesondere in der Flutregion“, erklärt Michael Fastert, Geschäftsführer der KVG Stade.