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elbMOBIL | Neue Funktion zur besseren Angebotsintegration - Parallelfahrten zum Busverkehr sollen vermieden werden

Bereits seit 16 Monaten verkehrt das neue, bedarfsorientierte Angebot “elbMOBIL” in der Samtgemeinde Elbmarsch und nach Winsen und hat sich in dieser Zeit zu einem gut genutzten und vor Ort, aufgrund der hohen Flexibilität, sehr beliebten Angebot entwickelt. Das elbMOBIL ist aber nicht das einzige Angebot im Busverkehr – wichtige Relationen mit hoher Nachfrage werden weiterhin durch den regulären, linien- und fahrplanbasierten Busverkehr bedient.

Bisher kam es daher zu Fahrten im elbMOBIL, obwohl zeitgleich ein regulärer Bus die Fahrtroute bedient hat – eine solche Doppelbedienung ist weder ökologisch noch aus finanzieller Sicht sinnvoll, da in diesen Fällen ein Fahrzeug zusätzlich unterwegs ist.

Zur Vermeidung solcher Doppelfahrten steht nun ab Anfang Juni eine neue Funktion zur Verfügung, die die Kundinnen und Kunden bereits bei Anmeldung ihrer Fahrtwünsche darüber informiert, dass parallel eine reguläre Busverbindung existiert, die genutzt werden kann. Doppelbedienungen können somit vermieden werden, gleichzeitig erfahren die Kundinnen und Kunden direkt, warum eine Fahrt mit dem elbMOBIL in diesen speziellen Fällen nicht möglich ist.
Diese Funktion führt zu einer besseren Integration des elbMOBILs in das Gesamtsystem ÖPNV. Sie trägt dadurch sowohl zu einer besseren Transparenz als auch zu einer dauerhaften Finanzierbarkeit des Angebots elbMOBIL bei.